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Bilder und Geschichten

Für jeden von uns ist das Neue zunächst fremd. Ja, alle Menschen haben unterschiedliche Kulturen. Sie gehören verschiedenen Religionen an oder gar keiner. Sie haben eine eigene Biografie.

Es ist leicht über „Flüchtlinge“ zu sprechen.
Wir möchten allen, die interessiert sind, Gelegenheit geben, Menschen kennen zu lernen. Machen Sie sich selbst ein Bild von den Frauen, Männern und Kindern. Erfahren Sie, warum Menschen aus ihrer Heimat geflohen sind. Warum Menschen alles, was ihnen an materiellen Dingen gehört hat, hinter sich gelassen haben und sich auf eine oft wochenlange und gefährliche Flucht begeben.

Wir bitten Sie, nehmen Sie sich die Zeit, die Menschen mit ihren eigenen Erlebnissen, Schicksalen, Träumen und Hoffnungen kennen zu lernen. Dabei wollen wir gerne helfen:
Wir möchten Ihnen mit den folgenden Berichten Menschen vorstellen, die in Erstaufnahmestellen, Not- und Gemeinschaftsunterkünften untergebracht sind. Diese Menschen haben wie wir alle eine Biografie, ein Leben, ein Schicksal.

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„Aleppo ist ein Vulkan“ – der Auszug einer Flucht

„Eine kleine Tasche mit ein paar Sachen für das Baby, mehr durfte nicht mit auf das Boot“, erzählt Rami Akili…
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Was tun, wenn nachts das Schlauchboot sinkt?

Abdulhalim Bakkour hat auf seiner Flucht viel Ausdauer bewiesen. Auch die Wüste konnte ihm nichts anhaben.
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„Meine Geschwister haben kein Leben mehr“

Dank einer Gitarre fand Abdulaziz Dyab einen Teil seiner Lebensfreude wieder. Er hat große Träume und möchte gerne in Deutschland studieren.
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Ich habe mich darauf vorbereitet, gemeinsam mit meiner Familie im Meer zu sterben“

Schon mehrmals kam Rahim Hassan mit dem Tod in Berührung. Doch einmal warer gezwungen, sich intensiv mit dem eigenen Sterben auseinanderzusetzen. Auf der Überfahrt in die Türkei stand der Tod bereits vor der Tür. Der Syrer und seine Familie hatten Glück. Doch diese Erfahrung lässt sie auch heute noch nicht los.
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Ahmad Alsayed erlebte auf der Flucht den schlimmsten Albtraum – zwei Mal

Die Eltern von Ahmad und Nour Aldeen Alsayed haben ihr gesamtes Hab und Gut verkauft, um ihren Söhnen die Flucht vor dem Tod zu ermöglichen.
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„Helikopter und Kampfflugzeuge brachten den Tod in unser Viertel“

Die Flucht von Tareef Alasaad und Ola Amouri dauerte insgesamt ein Jahr. Sie begann zu zweit und endete zu dritt.